2018 musste Maria den Platz, den sie für die Hunde gemietet hatte, verlassen. Nach einem langen Prozess mit Unterstützung der deutschen Non-Profit-Organisation gelang es Maria und Adrian, ein großes Stück Land zu kaufen. Weit weg von sämtlichen Wohn- und Gewerbegebieten können die Hunde ungestört leben. Im Sommer 2019 begann die lang andauernde Bauphase. Wie man auf den Bildern sehen kann, liegt das Shelter in einer schönen Berg-Region mit wundervoller Aussicht.
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Andererseits ist diese Lage harsch und rauh, wenn das Wetter sich dreht. Regen läuft durchs Shelter, Matsch gemischt mit den Exkrementen, richtig kalt im Winter und richtig heiß im Sommer. Hierfür suchen wir Sponsoren / Firmen, die Lust haben, uns bei der Konstruktion eines großen Daches für das Shelter zu unterstützen.










2020 konnten wir durch Sponsoren ebenfalls Solarpaneelen auf den Dächern der Zwinger anbringen. Nun ist endlich ein wenig Strom vorhanden, um die Beleuchtung anzuschalten und mit Strom betriebene Sicherheitskameras ermöglichen Maria und Adrian die permanente Überwachung des Shelters von Zuhause und unterwegs aus.

Auch die Strasse ins Shelter ist ein Problem – es ist nämlich gar keine Strasse…Wenn das Wetter schlecht ist, ist dort so viel Matsch, dass die Autos darin versinken, normale Autos überhaupt keinen Zugang zum Shelter haben. Sie müssen die Autos an der Strasse parken und den rutschigen Matschweg mit Schlaglöchern ans Shelter laufen.
Das wiederum macht große Probleme, denn die Hunde müssen zum Transportauto kommen und Futter muss ins Shelter transportiert werden…


Dank einer großartigen Spende haben sie einen Allradantrieb-Pick Up bekommen, um Güter hin und her und die Hunde zum Happy Bus zu transportieren. Nichts desto trotz ist es Knochenarbeit: dreckig, anstrengend und kräftezeerend.






