Wieso sollen wir Maria und Adrian helfen?
Ganz einfach – sie benötigen diese Hilfe.
Wir sind eine kleine Gruppe Menschen aus unterschiedlichen Ländern, die seit Jahren die Arbeit von Maria und Adrian verfolgen und unterstützen und bezeugen können, dass diese 2 Menschen ALLES, was sie haben, für die Tiere geben. Wir sehen ständig, wie diese 2 Menschen den täglichen Kampf für so viele Lebewesen kämpfen. Jeder von uns hilft ihnen auf dem bestmöglichen Weg: Der eine verkauft Selbgemachtes wie Marmelade und spendet die eingenommenen Erlöse, einige nehmen Hunde zu sich auf Pflegestelle und ermöglicht den Tieren ihren Weg ins Für-Immer-Zuhause, wiederum andere kümmern sich um die Adoptionen und deren Abläufe, koordinieren die Logistik für Hunde und Spenden, noch andere betreuen die Webseiten oder informieren über unsere Arbeit.

Wir haben jedoch nicht genug Ressourcen.
Hauptsächlich fehlen natürlich die finanziellen Mittel.
Maria und Adrian könnten natürlich die Entscheidung treffen, damit aufzuhören und die Tiere in Zukunft ihrem Schicksal überlassen. Sie haben einen kleinen Jungen und wünschen im natürlich, ganz „normal“ aufzuwachsen, wie es in Rumänien üblich ist.
Aber sie haben sich mit ihren Herzen dazu entschlossen zu helfen und all ihre zur Verfügung stehenden Kräfte zu nutzen – aus dem Grund, dass ein Hund nicht nur ein Hund ist, sondern ein Lebewesen, das Hilfe braucht. Und Lebewesen überlässt man nicht der Strasse, wo sie einem gewaltsamen und schmerzvollen Leben und Tod ausgesetzt sind. Deshalb nehmen Maria und Adrian permanent Hunde UND KATZEN auf, welche sie in den Straßen, entlang der Autobahn, auf Müllbergen finden – krank und völlig unterernährt. Sie nehmen diese Findelkinder mit nach Hause und tun alles in ihrer Macht stehende, um ihnen zu helfen und die bestmöglichste Versorgung zukommen zu lassen.
Maria und Adrian haben nie frei – kein Wochenende, kein Urlaub; sie schlafen zu wenig und stehen lange vor uns auf. Die halbe Nacht schlagen sie sich mit kranken Tieren um die Ohren oder mit dem Transport der Tiere in ihr neues Zuhause. Sie arbeiten, wenn es zu heiß ist, wenn es zu kalt ist, wenn es regnet und alles nass ist. Alles hängt an ihnen: Jeder Tierarztbesuch, Futterkauf und Lagerung, die Fütterung der Tiere im Shelter und auf den Strassen sowie in den öffentlichen Sheltern, das Säubern der Zwinger und Ausläufe sowie Kastrationsaktionen. Niemals haben sie eine Pause. Gleichzeitig muss Maria die Social Media Plattformen auf dem Laufenden halten und über offene Tierarztrechnungen sowie Hunde, die ein Zuhause suchen, informieren. Zusammengefasst: Sie haben einfach viel zu viel Arbeit und brauchen Hilfe!

- Natürlich kannst Du gerne einen Hund adoptieren, wenn Platz, Zeit und Gefühl für dieses Tier vorhanden ist und der Homecheck positiv verlaufen ist. Wir sind dankbar für jeden einzelnen Hund, der ein besseres Leben leben darf.
- Ebenso werden Spenden benötigt. Sowohl kleine als auch große Beträge und diese entweder über uns oder direkt an Maria und Adrian via Überweisung und Paypal.
- Wir müssen Maria und Adrian auf lange Sicht helfen – solltest Du also die Fähigkeit besitzen, Langzeitprojekte zu leiten, bist Du wahrscheinlich genau die Person, die wir suchen. Vielleicht hast Du ja sogar Zugang zu bestimmten Ressourcen, Materialien, Verbindungen zu Firmen und Handwerkern, die uns helfen können?
- Hast Du „Communication skills“, bist gut im Schreiben, Dokumentieren, im Videobereich oder im Social Web? Wir suchen jemanden, der Marias und Adrians Geschichte – ihre täglichen Erlebnisse etc. den Leuten zugänglich macht; jemand, der die internationale Zielgruppe erreichen kann.
- Wir benötigen nationale und internationale Firmen, die uns mit Rat und Tat unterstützen, Werbefirmen z.B.
- Wir benötigen Architekten, Ingenieure, multilinguale Menschen, die die rumänische Infrastruktur verstehen und uns durch den Verwaltungsdschungel bezüglich Genehmigungen, Verboten und Möglichkeiten führen, wie wir das Shelter auf lange Sicht sicher etablieren können.
- Wir benötigen Firmen und Speditionen, die uns durch Spenden in Form von Baumaterialien, helfenden Händen vor Ort und Transport sowohl national als auch international unter die Arme greifen.
- Wir brauchen Freiwillige, die uns vor Ort unterstützen, sowohl bei der täglichen Arbeit als auch beim Weiterbau des Shelters.
- Wir brauchen dringend Veterinäre und angehende Veterinäre, die vielleicht sogar ihre Arbeit als einen Teil ihrer Arbeit und ihres Studiums ansehen und die Möglichkeiten des Volunteering für sich nutzen können.